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Das war die Woche: N26 patzt beim Service und das Kochhaus meldet Insolvenz an

Gründerszene-Redakteur Marco – diese Woche direkt von der Spätschicht in München.
Was in dieser Woche wichtig war, haben wir für euch herausgesucht und zusammengefasst.

Am 19. Februar tippt Axel Seitz auf die N26-App seines iPhones, doch einloggen kann er sich nicht. Was folgt, stellt den Kundenservice der Smartphone-Bank in kein gutes Licht.

Exklusiv:

Einem N26-Kunden werden 80.000 Euro gestohlen – und die Bank ist überfordert

Das gefeierte Bank-Startup stellte erst kürzlich den Telefonservice ein. Bei schwerwiegenden Problemen der Kunden reagiert N26 nicht gut, wie mehrere Fälle zeigen.

Kochhaus-Gründer und -Geschäftsführer Ramin Goo bestätigte die Finanzprobleme seines Food-Unternehmens gegenüber Gründerszene. Den Betrieb werde das Kochhaus mit seinen 190 Mitarbeitern trotz Insolvenzanmeldung fortführen.

Exklusiv:

Kochhaus muss Insolvenz anmelden

In den Geschäften von Kochhaus können Kunden nach Rezept einkaufen. Nun steckt das Berliner Unternehmen von WHU-Absolventen in der Krise.

Als Naren Shaam vor sieben Jahren nach Berlin zog, konnte er kein Wort Deutsch und hatte keinen einzigen Freund in der Stadt. Doch der gebürtige Inder wusste: Sein Startup GoEuro würde in Berlin die besten Chancen haben.

Naren Shaam:

Berlins nächster Einhorn-Gründer

Naren Shaam ist in Indien aufgewachsen, hat in Harvard studiert und in Berlin gegründet. Heute ist seine Firma Omio eine der wertvollsten Tech-Firmen Deutschlands.

Video: Thomas Kiewning