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Sponsored Post: Mobil in jeder Lebenslage: So verändern sich Mensch und Mobilität gegenseitig

Und das sind die Verkehrsmeldungen für heute
2.000 Kilometer Stau pro Tag, 1,5 Millionen Kilometer Stillstand, insgesamt 459.000 Stunden sinnlose Warterei auf deutschen Straßen – das ist die traurige Bilanz des Verkehrsjahres 2018.¹ Ein Rekordwert, der auch in diesem Jahr wohl nicht signifikant geringer ausfallen wird. Gleichzeitig befeuert die derzeitige Art der Mobilität den Klimawandel und bedroht damit die Lebensgrundlage der Menschen. Doch auch Alternativen wie der Nah- und Fernverkehr sind in beklagenswertem Zustand: So erreichten ICEs und Co. lediglich eine Pünktlichkeitsquote von knapp 75 Prozent.²
Dass sich im Verkehrssektor etwas tun muss, ist offensichtlich. Intelligente Mobilität ist hier das Stichwort: autonome Elektroautos, die jederzeit die beste Route wählen; Carsharing-Konzepte, bei denen das Auto überall im Einzugsgebiet stehen gelassen werden kann; oder Apps, die nicht nur die ideale Kombination aus Sharing-Angeboten, ÖPNV und Leihrädern berechnen, sondern direkt auch das richtige Ticket bereitstellen. Mobilität verändert sich, weil der Mensch sich verändert. Oder ist es andersherum?
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Was den Menschen antreibt: Individualität
Auch in den nächsten Jahrzehnten werden die Menschen mobil sein wollen und müssen. Denn Mobilität ist eine der Grundvoraussetzungen für soziale Teilhabe, den Zugang zum Arbeitsmarkt oder die Aufrechterhaltung emotionaler Beziehungen. In Zeiten der Globalisierung und einer zunehmenden Flexibilisierung von Arbeit hinsichtlich Ort und Zeit sind viele Menschen darauf angewiesen, mobil zu sein. Einen Geschäftstermin in München wahrnehmen, die Freundin in London besuchen, ein Wochenende in Stockholm verbringen – all das wird dank der Individualisierung der modernen westlichen Gesellschaft zunehmend normaler.
So sind beispielsweise Carsharing-Modelle der Versuch, die veränderten Anforderungen des Alltags aufzufangen und in ein praktikables Mobilitätsangebot umzusetzen. Gerade in den Großstädten besitzen viele Menschen kein Auto mehr, denn die Straßen sind verstopft, Parkplätze rar und teuer. Statt das eigene Auto 23 Stunden am Tag ungenutzt herumstehen zu lassen, sorgen private wie gewerbliche Anbieter dafür, dass ein Fahrzeug von verschiedenen Personen genutzt werden kann. Je nach individuellem Bedarf kombinieren Städter schon heute Carsharing, Bus, Straßenbahn, Fahrrad und jüngst auch Elektroroller miteinander.
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Mobil in jeder Lebenslage
Mehr Individualität bedeutet aber auch, dass verschiedene Menschen unterschiedliche Ansprüche an die Mobilitätskonzepte ihrer Umgebung stellen – je nachdem, in welcher Lebenslage sie sich befinden. Der Alltagspendler, der aus dem Umland täglich in die Stadt fährt und abends noch auf ein Bierchen mit den Kollegen unterwegs ist, hat andere Prioritäten als der Verkaufsleiter eines global agierenden Unternehmens, der stark unter Termindruck steht – auch heute schon.
Allerdings bedient das momentane Mobilitätsangebot diese mannigfachen Bedürfnisse nur unzureichend. Der Trend hin zu mehr individueller Entscheidungs- und Anpassungsfähigkeit wird sich aber in den nächsten Jahren voraussichtlich noch fortsetzen und verstärken. Innovationen und Weiterentwicklungen im Bereich Smart Mobility sind also dringend nötig. Lufttaxi und Co. sind zwar noch Zukunftsmusik – doch es tut sich was! Noch dieses Jahr soll in Singapur der erste Airport für fliegende Taxis zu Testzwecken eröffnen und auch in Deutschland könnte schon in naher Zukunft die Zulassung erteilt werden. Denn die Vorstellung, von der Nordstadt emissionsfrei und leise in wenigen Minuten zum Arbeitsplatz im Süden zu gleiten, hat großen Reiz: kein Stau, kein Lärm, keine Abgase. Daher würde auch fast jeder zweite Deutsche einmal gern in ein Lufttaxi steigen.³
Wer verändert hier wen?
Mobilität verändert sich, weil sich Lebensrealitäten verändern – oder verändern sich die Lebensrealitäten, weil es mehr Möglichkeiten der Mobilität gibt? Fest steht: Die Flexibilisierung und Individualisierung privater und beruflicher Leben führt zu einer gegenseitigen Wechselwirkung zwischen menschlichem Bedürfnis und Mobilitätsangebot. Menschen steuern mehr Orte an und die zurückgelegten Wege nehmen zu. Das heißt aber auch: Sie verbringen weniger Zeit zuhause.
Solch eine mobile Gesellschaft hat natürlich auch Einfluss auf ihr Konsumverhalten: Die Knotenpunkte menschlicher Mobilität sind längst zu Orten der alltäglichen Versorgung geworden. In Hauptbahnhöfen, U-Bahnstationen und Flughäfen findet man neben dem klassischen Zeitungskiosk mittlerweile Boutiquen, Friseure, Nagelstudios und vieles mehr. Ein dynamisches, innovatives und intelligentes Mobilitätsangebot führt also keineswegs dazu, dass der Mensch fauler oder behäbiger wird. Vielmehr nimmt jeder die ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auch wahr und ist daher öfter und länger unterwegs.
Auf diese Weise passt sich der Markt an die veränderten Bedürfnisse an, wie Menschen mobil sein wollen – Schritt für Schritt. Und initiiert wiederum kleine Veränderungen in den Bedürfnissen der Menschen. Ein Kreislauf der Mobilität.
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Artikelbild: Unsplash