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Sponsored Post: Neue Lagerhalle? Mit diesen Tipps sparen Startups bares Geld!

Nachhaltigkeit macht auch vor Gewerbeimmobilien nicht halt
Manche Gründer starten á la Steve Jobs – in der eigenen Garage oder dem Keller der Eltern. Das ist für die erste Zeit sicherlich eine probate Lösung: wenig Organisationsaufwand, fast keine Kosten – ideal für Startups. Doch wenn mehr als ein paar Prototypen oder Verpackungen den Platz beanspruchen, wird es eng. Ein Lager muss her!
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind gerade in aller Munde – Taten lassen hingegen auf sich warten. Gerade der jungen Generation und vielen Gründern liegt Klimaschutz am Herzen. Da ist es nur konsequent, die Energieeffizienz einer potentiellen Lagerhalle in die Entscheidung miteinzubeziehen. 4 Denkanstöße, die Gründern bei der Suche und Entscheidung des richtigen Objekts helfen.
Verloren auf dem Immobilienmarkt? Die Berater von Colliers International helfen euch, die Lagerhalle zu finden, die am besten zu euch und eurem Business passt.
#1: Energieeffizienz spart jede Menge Kosten
Energie sparen – klar, will jeder. Immer häufiger achten auch etablierte Unternehmen und Startups auf die Energieeffizienz, etwa ihrer Lagerhalle. Nicht nur der Umwelt zuliebe, auch der eigene Geldbeutel freut sich, wenn die Kosten für Strom und Heizung sinken. Wie groß die Einsparpotenziale tatsächlich sind, ist vielen allerdings nicht bewusst.
Wer bereits bei der Anmietung darauf achtet, dass Dämmung, Heizung und Co. auf dem neusten Stand sind, kann von deutlich geringeren Betriebskosten profitieren. Größtes Potenzial sieht eine Studie des EcoCommercial Building Programm (ECB) bei der Heizenergie – bis zu 35 Prozent weniger Bedarf konnten im Vergleich zur Muster-Lagerhalle erreicht werden. Aber auch bei der Beleuchtung kann bis zu 12 Prozent Strom eingespart werden.
Für Startups kann sich eine energieeffiziente Lagerhalle also wirklich lohnen. Besonderes Augenmerk sollten Gründer bei der Auswahl und Besichtigung auf das Heizsystem legen. Im Sinne der Energieeffizienz haben sich vor allem dezentrale Systeme bewehrt. Mit Dunkelstrahlern können Arbeitsbereiche punktuell erwärmt werden, während Lagerbereiche, in denen eine niedrigere Temperatur genügt, ausgespart werden.
Als Ergänzung bieten sich Warmlufterzeuger an, die für die Grundtemperatur in der Lagerhalle sorgen. Können Startups außerdem Prozess- oder Abwärme nutzen und in den Heizkreislauf einspeisen, senkt das die Betriebskosten zusätzlich.
#2: Bauweise und Dämmung nehmen direkten Einfluss
Klar, die Größe der Halle sollte passen: Ist sie zu klein, steht bald schon der nächste Umzug an, ist sie zu groß, verursacht die brachliegende Fläche unnötige Betriebskosten. Jungunternehmen sollten sich auch fragen: Wie oft wird Ware angeliefert? Wie viel Reserve benötigen wir im Lager? Wie wird die Ware gelagert? Denn Palettenlagerung hat einen hohen Flächenbedarf, während Regale oder gar Hochregale viel Platz nach oben beanspruchen. Auch das kann die Energiekosten beeinflussen.
Wer energieeffizient haushalten will, sollte bei der Besichtigung aber vor allem eines nicht außer Acht lassen: die Dämmung. Tatsächlich kommt eine Kalthalle nur für die wenigsten Startups in Betracht. Selbst wenn die Güter temperaturunempfindlich sind, bildet sich oftmals Kondenswasser – und das ist nur selten unproblematisch.
Jungunternehmen sollten sich daher den Energieverbrauchskennwert und die Energieeffizienzklasse der Lagerhalle geben lassen. Beide können erste Indikatoren sein, mit wieviel Energiekosten zu rechnen ist.
Ihr wisst noch nicht, welche Ansprüche ihr an eure zukünftige Lagerhalle habt? Dann hier entlang! Lasst euch von Colliers International professionell zu Bedürfnissen und Möglichkeiten beraten.
#3: Kleinvieh macht auch Mist: Energiesparen für jedermann
Die meisten Startups mieten eine Lagerhalle. Das macht Sinn: Läuft das Business nicht so gut, wie anfangs gedacht, ist die Mietoption flexibler und weniger verbindlich. Die Energieeffizienz rückt aber manchmal in den Hintergrund, wenn Lage, Größe und Preis passen – und nicht jeder Vermieter ist gewillt, in ein neues Heizsystem zu investieren. Das heißt aber nicht, dass Jungunternehmen nichts tun können, um aktiv Energie und damit Kosten einzusparen.
Tageslichtsensoren, Dimmer, automatische Temperaturregler und eine Zeitsteuerung heizen und beleuchten die Lagerhalle nur dann, wenn Licht und Wärme auch benötigt werden.
Die Beleuchtung mit LED ist sparsam, langlebig und umweltfreundlich.
Heizung und Lüftungsanlage sollten regelmäßig gewartet werden.
Mitarbeiter anhalten, Türen und insbesondere große Tore möglichst geschlossen zu halten. Büroräume stoßlüften, statt Fenster zu kippen.
Abwärme und Prozesswärme unbedingt aktiv nutzen.
Blockheizkraftwerk, Solarthermie und Photovoltaik können ggf. auch nachgerüstet werden.
#4: Professionelle Beratung spart mehr Geld, als sie kostet
Energiesparmaßnahmen sind kein Selbstläufer. Die wenigsten Startups vereinen jedoch genügend Know-how in ihren Reihen, um die Energieeffizienz einer Lagerhalle beurteilen zu können. Die professionelle Beratung bei der Umsetzung – sowohl während der Vorauswahl, Besichtigung und Anmietung als auch bei etwaigen Nachrüstungen – sollte daher professionell betreut werden. Nur dann kann das Energiesparpotential voll ausgeschöpft werden.
Das klingt nach zusätzlichen Ausgaben. Wer jedoch gegenrechnet, stellt schnell fest, dass sich eine Beratung vielfach rechnet. Zudem können die Profis auf Wünsche und Bedürfnisse des Startups individuell eingehen – oder in einem ersten Schritt diese Anforderungen überhaupt festlegen. Wieviel Platz wird benötigt, welche Deckenhöhe ist angemessen, wie steht es um die Lage und das Budget? All diese Fragen hängen maßgeblich vom Einzelfall ab.
Hilfestellung zu allen Fragen rund um die Energieeffizienz von Gewerbeimmobilien bekommen Startups und Gründer bei Colliers International. Sucht noch heute online nach eurer Lagerhalle!
Artikelbild: Unsplash