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Sponsored Post: Wie Startups den E-Commerce auf den Kopf stellen

Warum im E-Commerce fast alle abhängig sind
78,3 Millionen Deutsche sollen laut aktuellen Prognosen bis 2023 Onlinekäufer sein. Das entspricht knapp 95 Prozent der hiesigen Bevölkerung. Kein Wunder also, dass immer mehr Shopbetreiber in den E-Commerce wandern – und sich schon gar nicht mehr stationär niederlassen. Doch auch wenn sich der eigene Onlineshop nach der einfachsten Sache der Welt anhört – ein paar Klicks und fertig –, so lauern in den digitalen Sphären doch genügend Fallen auf Onlinehändler.
Vor allem wer nicht in der Liga von großen Onlineshops wie Otto oder Zalando mitspielt, hat im E-Commerce ganz schön zu kämpfen. Denn häufig erreichen kleinere Shops die Zielgruppe dann nur über Marktplätze wie jenen von Amazon – und bringen sich damit in ein Abhängigkeitsverhältnis, dass mitunter für mehr Schaden als Segen sorgt. Dank der innovativen Ansätze junger Startups muss das allerdings nicht so bleiben: Mit payever gibt es beispielsweise eine Lösung für Onlinehändler, die ihre Unabhängigkeit bewahren, den Arbeitsalltag aber effizienter gestalten wollen. Im Interview spricht Co-Founder Viktor Butsch über die Idee hinter payever, ihren Siegeszug durch den E-Commerce und wie sie bei ihrem Wachstum von der EXIST-Förderung profitierten.
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Viktor, payever bietet eine E-Commerce-Lösung für den Handel: Was genau steckt im Detail dahinter?„Gestartet sind wir mit der Idee, Ratenkäufe und später die gesamte Bezahlung mit unterschiedlichen Zahlarten für Onlinehändler einfacher zu machen. Inzwischen decken wir über unsere Plattform sämtliche Bedürfnisse eines Onlinehändlers ab: Vom eigenen Onlineshop über Versand, Marketing, CRM bis eben zum Payment. Einzelne Lösungen gibt es bereits für jedes Problem, bisher hat aber kein Anbieter eine komplette Infrastruktur aufgebaut, die es auch kleinen bis mittleren Unternehmen ermöglicht, alle Prozesse automatisiert und einfach bedienbar abzubilden. Genau das machen wir.”
Warum sollten Händler auf payever und nicht beispielsweise E-Commerce-Giganten wie Amazon setzen?„Um sich ihre Unabhängigkeit zu bewahren und eine eigene Marke aufzubauen. Über die großen Player ist es sicherlich einfach und bequem zu verkaufen – aber man zahlt dafür als Händler einen hohen Preis. Zum einen in Form von Provisionen, zum anderen besteht stets das Risiko, dass die Anbieter gut laufende Produkte in Zukunft selbst anbieten und dem Händler die Geschäftsgrundlage entziehen. Auch wird der Händler beim Verkauf über die Plattformen vom Kunden kaum wahrgenommen, wodurch Bestandskunden schwer zum Wiederkauf angeregt werden können. Der Kunde bestellt quasi nicht direkt beim Händler und bekommt einen Karton mit dem Logo des Marktplatzes geliefert. Nächstes Mal kauft man eben wieder dort ein – und nicht bei dem Händler direkt. Dementsprechend bauen sie als Marktplatzhändler weder einen eigenen Kundenstamm auf, noch etablieren sie sich als Marke.”
Ihr seid in den letzten Jahren erfolgreich gewachsen: Was ist euer Geheimrezept?„Durchhaltevermögen. Wir haben über fünf Jahre und Millionen von Euro in die Entwicklung unserer Infrastruktur investiert. Das ist letztlich anders, als ein Copycat aus den USA aufzubauen. Es war schwerer und komplexer, als wir es jemals erwartet haben – gleichzeitig ist das aber ein starker Schutz gegenüber Mitbewerbern, weil nicht viele den langen Atem haben werden.”
In eurer Anfangsphase habt ihr vom EXIST-Gründerstipendium profitiert. Wie genau hat euch die Unterstützung auf eurem Weg geholfen?„Als Gründer hilft es einem natürlich enorm weiter, wenn der Lebensunterhalt vorerst einmal gesichert ist. So kann man sich voll und ganz auf die Gründung konzentrieren und hat Zeit, alles gut zu durchdenken und vernünftig zu planen. Auch das Coaching fanden wir sehr nützlich – wir haben viele nützliche Tipps bekommen und uns ein Netzwerk an Gleichgesinnten aufgebaut.”
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Wie ging es nach der EXIST-Förderung für euch weiter?„Nach unserer EXIST-Zeit wurden wir in den Microsoft Accelerator aufgenommen, ein Jahr später investierte der High-Tech-Gründerfonds in uns. Zudem haben wir mit der Santander Consumer Bank einen wichtigen Partner gewonnen, der uns als eine der weltweit größten Banken dabei hilft, unsere ehrgeizigen Pläne gegenüber der starken Konkurrenz umzusetzen.”
Was sind eure nächsten Schritte?„Zum einen bauen wir unser etabliertes Geschäftsmodell, die Bezahllösungen mit unserem Checkout, weiter aus. Dabei sind wir neben Deutschland bereits in Dänemark, Schweden und Norwegen aktiv und planen, auch in weiteren Ländern zu starten. Außerdem versuchen wir mit unseren anderen Lösungen ebenfalls zu wachsen.”
Einmal zum Abschluss: Warum würdet ihr EXIST anderen Gründern empfehlen?„EXIST ist für Gründer eine super Sache – sowohl die finanzielle Unterstützung, die nicht zurückgezahlt werden muss, als auch die ideelle Förderung sind extrem hilfreich. Da es sich um ein staatliches Programm handelt, hat man zudem auch nicht die Sorgen, die private Investoren wie Business Angels üblicherweise mit sich bringen: Man muss keine Anteile abgeben und läuft nicht Gefahr, sich zu früh mit diesen Themen zu sehr auseinandersetzen zu müssen – sodass man sich vollständig auf das Produkt konzentrieren kann. Ich denke, es ist die risikofreieste Option, den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen und wir können es nur weiterempfehlen.”
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Artikelbild: Eyeem