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Während du schliefst: Cloudflare reicht Unterlagen für Börsengang ein

Auch Cloudflare will an die Börse.
Guten Morgen! Während ihr geschlafen habt, ging andernorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.
Die Top-Themen:
Cloudflare, ein US-Startup, dessen Software Webseiten schneller und mit größerer Sicherheit laden lässt, geht an die Börse. Entsprechende Unterlagen wurden eingereicht. Das Unternehmen soll an der New Yorker Börse unter dem Tickersymbol „NET“ gehandelt werden. Bis dato hat die Firma rund 332 Millionen US-Dollar von Investoren aufgebracht, darunter Franklin Templeton Investments, Fidelity, Union Square Ventures, New Enterprise Associates, Pelion Venture Partners und Venrock. Business Insider berichtete, dass Cloudflare durch die letzte Investition des Unternehmens einen Wert von 3,2 Milliarden US-Dollar erhalten habe. [Mehr bei Techcrunch und Business Insider]
Auf Gründerszene lest ihr heute: Mit Geld vom United-Internet-Boss Ralph Dommermuth startete der frühere Außenminister Guido Westerwelle einst einen Fonds. Die Westerwelle Foundation hat es sich zum Ziel gemacht, junge Gründerinnen und Gründer vor allem aus Afrika aber auch aus vielen anderen Regionen mit Schwellenländern zu fördern. [Mehr bei Gründerszene]
Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht:
Die Suchmaschine Baidu rutscht von der Liste der fünf wertvollsten Internetunternehmen Chinas. Der Google-Rivale sieht sich zunehmend mit starker Konkurrenz konfrontiert. [Mehr bei Bloomberg]
Der Quartalsumsatz von Nvidia übertraf die Schätzungen der Wall Street. Die neuen High-End-Grafikchips für Videospieler kurbelten das Geschäft kräftig an. [Mehr bei Reuters]

Facebook erweitert sein Programm zur Überprüfung von Fakten von Drittanbietern auf Instagram. Nutzer der Photo-Sharing-App können Falschnachrichten melden und prüfen lassen. [Mehr bei CRN]

Tesla-Führungskräfte und andere Spitzenmanager verlassen Elon Musks Elektroauto-Unternehmen weitaus häufiger als andere Führungskräfte bei Facebook, Amazon und Uber. Das ergab eine Untersuchung und Auswertung des Analysten Toni Sacconaghi von Alliancebernstein. [Mehr bei Business Insider]

Das ungarische Startup Commsignia sammelte in einer Finanzierungsrunde elf Millionen US-Dollar ein. Die Firma arbeitet unter anderem an einem Kommunikationsnetzwerk für selbstfahrende Autos. [Mehr bei EU Startups]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Auto1 zeigt Interesse an der Gebrauchtwagenbörse Autoscout24.  Laut eines Medienberichts soll das Berliner Startup Auto1 (Betreiber von Wirkaufendeinauto.de) ein Angebot für das Anzeigenportal vorbereiten. Nach Angaben des Magazins könnte Autoscout24 dabei einen Wert von weit mehr als einer Milliarde Euro einspielen. [Mehr bei Gründerszene]

Einen schönen Freitag!
Eure Gründerszene-Redaktion
Bild: Smith Collection/Gado/Getty Images