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Während du schliefst: Pinterest reicht Unterlagen für den Börsengang ein

Auf Pinterest besonders beliebt: Die Themen Wohnen, Einrichten und Essen und Trinken. 
Guten Morgen!
Auch während des Wochenendes ging vielerorts die Arbeit in der Digitalszene weiter.
Die Top-Themen:
Pinterest hat am Freitag die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Damit reiht sich das soziale Netzwerk in eine Reihe von Tech-Unternehmen ein, die 2019 an die Börse gehen, darunter Lyft und Uber. Der Fotodienst will seine Aktien unter dem Tickersymbol PINS an der New Yorker Börse notieren lassen und hofft, einen Marktwert von zwölf Milliarden Dollar zu erreichen. In den eingereichten Unterlagen zeigt sich, welchen Einfluss Facebook und Google auf Internet-Unternehmen wie Pinterest haben und wie sehr deren Erfolg von den beiden übermächtigen Unternehmen abhängt. [Mehr bei CNBC und CNBC]  
Auf Gründerszene geht es heute um Naren Shaam. Der Inder hat in Harvard studiert und in Berlin gegründet, obwohl er zunächst kein Wort Deutsch sprach. Heute ist seine Firma Omio eine der wertvollsten Tech-Firmen Deutschlands. [Mehr bei Gründerszene] 
Und hier die weiteren Schlagzeilen der Nacht und der vergangenen Tage:
Zoom hat ebenfalls am Freitag die Unterlagen für einen Börsengang eingereicht. Das Videokonferenz-Unternehmen ist bereits profitabel und könnte auf eine Börsenbewertung von zwei Milliarden kommen. [Mehr bei The Information]

Apple läutet am Montag eine neue Ära ein und will sich verstärkt als Dienstleistungsunternehmen umdefinieren. Ein neuer Video-Dienst und News-Abonnement-Service werden mit Spannung erwartet. Apple hofft, so von seiner iPhone-Abhängigkeit wegzukommen. [Mehr bei Bloomberg]

Facebooks Image bekommt einen weiteren Kratzer. So musste das soziale Netzwerk zugeben, dass Bedenken hinsichtlich Cambridge Analytica früher aufgetaucht sind als bisher berichtet. Der Skandal führte im vergangenen Jahr zu einer Anhörung von Mark Zuckerberg vor dem US-Kongress und dem EU-Parlament. [Mehr bei The Guardian]

Tesla-Chef  Elon Musk hat am Freitag seine Sicht der Dinge im Streit mit der US-Börsenaufsicht um einen Tweet erläutert. Musk ist sich (selbstverständlich) keiner Schuld bewusst. [Mehr bei Techcrunch]

General Motors investiert 300 Millionen US-Dollar in ein Werk in Michigan, um ein neues Chevrolet-Elektrofahrzeug zu produzieren. Damit wird die Entscheidung, den Elektrofahrzeugbau außerhalb der USA zu etablieren, rückgängig gemacht. [Mehr bei Techcrunch]

Unser Lesetipp auf Gründerszene: Annemarie Schuster hat über Amazon ein profitables Unternehmen aufgebaut, während sie alleinerziehende Mutter war. Heute beschäftigt sie elf Mitarbeiter und ist auf dem Weg zu einer Million Euro Jahresumsatz. [Mehr bei Gründerszene]  
Einen guten Start in die Woche!
Eure Gründerszene-Redaktion
Bild: Rich Polk/Getty Images